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DevB00st 1n Numb3rs

09.02.2022 / Jakob Handrick, Romy Walter

Ein gesundes Firmenklima setzt nicht unbedingt in Allem eine gleiche Meinung, aber dennoch gemeinsame Werte voraus. Wir haben uns die Frage gestellt, was uns im Inneren zusammenhält und diese mittels eines vielseitigen, nicht immer ganz ernst gemeinten Fragebogens evaluiert.

"Zur Weggenossenschaft gehören beide Gaben, Nicht bloß ein gleiches Ziel, auch gleichen Schritt zu haben."

(Friedrich Rückert)

Unsere Motivation

In diesem Beitrag wollen wir den Fokus nicht darauf richten, was DevBoost ausmacht, sondern wer WIR eigentlich sind? Was zeichnet uns im Miteinander aus? Wie ticken wir und warum können sich neue Kollegen bei uns wohlfühlen - von einem sozialen Gesichtspunkt betrachtet? 

Diese Frage hat uns schon seit längerer Zeit umgetrieben. Uns zeigen gemeinsame Mensabesuche, lange Kaffeegespräche und gemeinsame Sportaktivitäten, dass wir uns nicht nur auf kollegialer und professioneller Eben gut verstehen, sondern uns etwas im Inneren zusammenhält. Unser soziales Klima ist geprägt von Anteilnahme, Interesse am Anderen und gegenseitigem Wohlwollen. Warum ist das so? Welche Charakterzüge sorgen dafür und was kann man bei der Beantwortung dieser Fragen vielleicht mitnehmen, weiterentwickeln und nach außen tragen?

Das "Wir" extrahieren

Im Rahmen eines Fun Fridays haben sich Christian, Darko, Denise, Felicitas und Jakob dazu Gedanken gemacht und kamen auf die Idee, eine Umfrage unter allen Kollegen zu starten. Neben der technischen Umsetzung (Welche Software nutzen wir für die Datenerhebung? Wie speichern wir die Ergebnisse? Wie wird das Ganze aufbereitet?) galt es natürlich, die richtigen Fragen zu stellen.

Dabei galt es, das "Wir" in DevBoost möglichst vielfältig abzubilden und Gemeinsamkeiten und Vielfalt unter den Teammitgliedern herauszuarbeiten. In der Betrachtung sollte sowohl das Besondere Einzelner erhalten bleiben, als auch der Kern unserer Gemeinschaft mit gemeinsamen Interessen, Vorlieben und Stärken erkennbar werden.

Herausgekommen ist ein 50 Punkte umfassender Fragebogen, der in Multiple-Choice-Manier beantwortet werden konnte. Damit trägt jeder Einzelne zur Definition des "Wir" bei und beantwortet damit die Frage, was uns eigentlich ausmacht, ohne Außenseiter oder Mitläufer zu sein.

Die Auswertung

Die meisten von uns haben einen familienorientierten Lifestyle. An Wochenenden ist es wahrscheinlicher, uns auf dem Spielplatz oder bei einem gemütlichem Grillerchen anzutreffen, statt in den Untergrundclubs der Stadt.

Über die Hälfte unserer Mitarbeiter haben ein oder mehrere Kinder. Kinder bedeuten immer auch eine Umstellung der Lebens- und Arbeitsumstände. Flexible Arbeitszeiten und eine unkomplizierte Politik im Krankheitsfall sorgen bei uns für eine Ausgewogenheit im Privat- und Arbeitsumfeld.

Bei der Frage nach unserem größten Musikidol, das mit "B" startet, wählte eine große Anzahl an Kollegen Bach. Vielleicht räsoniert sein strukturierter, geordneter Kontrapunkt mit unserer Arbeits- und Denkweise. Davon abgesehen ist die Bloodhound Gang der klare Gewinner. Womöglich erinnert uns dies an unsere rebellischen Jugendjahre.

Asynchrone Kommunikation erfolgt im privaten Umfeld größtenteils per Textnachrichten. Nur wenige nutzen Sprachnachrichten oder schreiben ihren Freunden E-Mails. Ansonsten treffen wir unsere Freunde gern offline oder mittels eines Griffs zum Hörer.

Im Arbeitsumfeld ist das Online Meeting, bedingt durch die Anzahl der Teilnehmer, Homeoffice-Möglichkeiten und der internationalen Zusammensetzung unserer Teams, das Mittel der Wahl für synchrone Kommunikation. Wichtige Nachrichten werden per E-Mail verschickt, alles andere wandert in unseren Slack-Workspace. Davon abgesehen findet ein nicht unbeträchtlicher Teil der zwischenmenschlichen Unterhaltung in der Küche beim Zapfen des nächsten Kaffees statt.

Dank unseres Mottos "Wunschhardware statt Einheitskiste" darf auch die Anzahl der Monitore frei gewählt werden. Fast 75% unserer Kollegen favorisieren mehr als einen Monitor, um neben den Programmier- und Managementaufgaben auch z.B. einen Browser, Online-Meetings oder das E-Mail-Postfach im Blick behalten zu können. Der Person, die 0 Monitore gewählt hat, ist möglicherweise ein Off-by-one-Fehler unterlaufen oder sie ist auf der Maus ausgerutscht.

Unter Softwareentwicklern darf natürlich die wichtigste Frage nicht fehlen - Tabs vs. Spaces? Um Schlammschlachten und Brüderzwiste zu vermeiden, werden wir auf die Interpretation des Ergebnisses verzichten.

Die kompletten, aufbereiteten und analysierten Resultate der 50 Fragen, würden den Rahmen dieses Beitrages überschreiten, deshalb haben wir die lustigsten und interessantesten Ergebnisse zusammengefasst:

Das Ergebnis

Für uns war diese Umfrage ein spannender und aufschlussreicher Einblick. Nicht nur die Ersteller hatten eine spaßige Zeit, auch die Teilnehmer und somit Adressaten der Umfrage haben einiges über sich und ihre Positionierung im DevBoost "Wir" herausfinden können.

Du tendierst auch zu Lego statt Playmobil, Bloodhound Gang statt Bushido und Tischtennis statt Free Climbing? Wenn Du Deine Interessen und Denkweisen in unserer Umfrage wiederfindest, dann werde Teil unseres Teams! Wir freuen uns auf Deine Bewerbung